innerlich verwelkt
mein herz tot
blut, schwarz wie die nacht
die seele tot
meine augen leer
dunkelheit umgibt
mich
und zeigt mir
ich bin verloren
in gedanken
tödlichen gedanken
alleine
für immer...



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mein herz ist übersäht von narben
narben, die er mit seinen worten
tief in mein herz ritzte
narben, die er mit seinen taten
tief in meine gedanken prägte
narben, die er mich mit seinen blicken
nie mehr vergessen lässt
narben, die ich nie mehr
los werde...



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mich in qualen windend versuche ich
einen weg aus dieser hölle zu finden
eine hölle, die du geschaffen hast
um mir das leben schwer zu machen

tagelang irre ich herum
ohne ein zeichen von erschöpfung
ich will keine schwäche zeigen
um dir zu beweisen, dass ich es schaffe

und doch weißt du genau,
dass ich ohne dich nicht weit komme
ich bin gefangen in diesem labyrinth
es ist so schwer, den ausgang zu finden
ohne dich...



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Eine zerbrochene schale
Ist das symbol für ein zerbrochenes leben
Man kann sie wegwerfen
Man kann sie aufheben
Aufbewahren
Wie kann man eine zerbrochene schlae reparieren
Wenn man die teile nicht mehr findet?
Sie liegen überall auf der welt
Manche sind weg
Verschwunden
Man kann die schale nicht wieder zusammenfügen
Sie ist für immer verloren…



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Ich warte sehnsüchtig auf den winter
Um mir ein schloss aus schnee und eis zu bauen
Und tief im innern des schlosses
Ist ein wunderschöner kirstallsee mit alle den tränen
Die ich je um dich geweint habe
Und immer wenn ich traurig bin
Setze ich mich an die ufer des sees
Und denke darüber nach,
was ich hätte anders machen können



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schon seit tagen quäLe ich mich
durch mein Leben
Jetzt sitz ich doch hier
Die kühle türklinke ein meiner hand
Nur ein kleiner schnitt
Ein winziger schnitt
Und alle sorgen sind vergessen
So tief saß der schmerz noch nie
Deine blicke ziehen mich jedes Mal nieder
Wenn ich dir begegne
Dich sehe
In deine Augen schaue
Und du siehst die tränen in meinen Augen
Denn ich vermiss dich!
ich vermiss dich so sehr!!
Ich kann es nicht mehr schaffen.
Doch ich raffe mich auf
Und lass die klinke los
Ich will es jetzt kapiern
Dass dieser Kerl
Dieser Scheißkerl
Meine tränen nicht wert ist!!!



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Wir sind nicht auf Mutter Erde, um zu leben
Wir sind gekommen, um zu schlafen
Nur um zu träumen
Die träume erblühen in uns wie Blumen im Frühling
Wie das Gras, wenn es regnet
Wie sich eine Blume öffnet,
Wenn ein Wassertropfen sie berührt
Unsere herzen öffnen sich
Treiben knospen
Um zu blühen und dann zu verwelken



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Ein ewiger teufelskreis, die liebe
Sie kommt und geht
sie stiehlt herzen
doch wird nicht verhaftet dafür
wie ein dieb, die liebe
wenn sie dich einmal heimgesucht hat
wirst du dir schwören
nie mehr zu lieben
doch sie kommt wieder, die liebe
und du bist verflucht von da an
verflucht zum weinen
zu schweigen
sie bringt leiden mit sich, die liebe
sie schleicht sich in dein herz
und sie bildet einen dichten feuerring
der dein herz umschließt
und es pocht, dein herz
es pocht lauter als jemals zuvor
du glaubst, es zerspringt
doch in wirklich will es diese fesseln loswerden
die fesseln der liebe



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Er war mein bester freund, ich konnt mich vol auf ihn verlassen
Was brachte ihn dazu, mich zu hassen?
Ich weiß es, weiß, dass er mir fehlt
ich konnt es doch nicht zulassen, dass er mit drogen dealt
Es tut mir leid, was ich getan hab
nun stehe ich vor seinem grab
Er hat sich selber umgebracht
In einer dunklen, einsamen nacht
Mit LSD un heroin
Ich wusst es nicht, hab es nicht kommen sehn…
Ich wollt ihm helfen! Weiter nichts!
Nun ist er am ende des lichts
Und weg von mir, weit entfernt
Ich hoffe, dass er verzeihen lernt
Und mit vergibt, wenn ich bei ihm bin
Sonst hat mein tod doch keinen sinn…
Ich will wieder zu ihm, ihn lieben
Und nicht noch mal meine ganze wut auf ihn schieben
Als ich ihn bei der polizei anzeigte
Weil er nichts taugte und alles vergeigte
Wegen den scheißdrogen die er nahm
Er wurde süchtig, und dann…
Ich konnte es nicht länger ertragen
Ich musste es wagen
Ihm die mit der vernunft einen hieb zu versetzen
Aber ich wollte ihn nicht wirklich verletzen
Nur ein kleiner denkzettel… doch es war zuviel
Es ging soweit, dass er auf die knie fiel
Doch ich war nicht da, um ihm auf zu helfen, scheiße
Jetzt sitze ich vor seinem grab und weine leise
Was hab ich nur getan?
Warum strengte er sich nicht an,
hat nicht wenigstens versucht
er hat es oft genug verflucht
sein leben wieder in den griff zu kriegen
aber er konnte die sucht nicht besiegen
und er ließ sich nicht behandeln
ich ließ ihn allein auf den wegen des todes wandeln
was war ich nur für ein freund
der nur von dem heil träumt
und nichts dafür tut?
Nun ist er tot
Und ich kann nichts mehr machen
Außer darüber lachen
was wir für schwachsinn getan haben
als wir uns unsre narben
auf dem arm einritzten
und dabei fast blut schwitzten
vor angst, uns könnte jemand erwischen
beim ritzen oder drogen mischen
doch es wurde immer schlimmer bei dir
ich hörte auf nach dem sechsten bier
du fielst um und bist nicht mehr aufgewacht…
ich hab dich ins krankenhaus gebracht
und bin tagelang an deinem bett gesessen
wollte es nicht wahr haben, war wie besessen
als der arzt sagte, er könnte nichts mehr für dich tun
da war es aus mit meiner ruhe
ich sprang auf und schrie ihn an
ich wollte einen andern mann
der ihn wieder zurückholen könnte
doch ich wusste nicht, dass ich damit nut zeit verschwendete
du warst schon längst tot, ich wollt es nicht kapiern
ich versuche, dich nicht auch noch aus meinem herzen zu verliern
dein lachen wird immer in meinem herzen eingeschlossen
und irgendwann sehen wir uns wieder und lachen über die zeit, die wir
genossen
und ich hoff du vergibst mir, wenn ich bei dir bin
sonst hat mein tod doch keinen sinn…



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tränen rinnen mir über die wangen
Ich weiss nicht, warum tut er das?
Warum lässt er mich bangen
Um sein leben und das,
was er leben nennt
und eigentlich gar keins ist?
es ist zu spät, dass er erkennt
dass er alle nur noch anpisst
und eigentlich schon längst tot ist
von seiner sucht
un dass man morgen vllt in der zeitung liest
er hat sich selbst umgebracht



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ich kann das ende deutlich spüren
es ergreift besitz von mir
und meinem körper
meinem verstand
meiner seele...
ich sehe es vor mir
und frage mich,
wie es dazu kommen konnte...
das ende, das ende der liebe?
das ende, das ende der freundschaft?
das ende, das ende meines lebens?
meine gedanken drehen sich
nur um das eine
das ende
ich schwanke...
ich halte mich fest
an der lehne eines stuhls
und zucke zurück
ja, eine lehne...
bräuchte ich jetzt auch
eine stütze, moralisch wie körperlich
die bräuchte ich jetzt
um in ruhe und frieden
mein ende genießene zu können...



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ich erinnere mich, wie ich aufwuchs
als wäre es gestern gewesen
alle taten ihr bestes
um mich auf den richtigen weg zu bringen
aber die harten zeiten und die qualen, die ich litt,
ließen mich die unbeschwerte liebe vergessen
und die einzige liebe, die ich kannte,
war die schwierige liebe

es war harte liebe,
jede stunde, jeden tag, den ich erlebte
und ich wünsche mir,
die tränen in meinen augen
würden unsichtbar bleiben
da war die liebe, überall,
aber meine war die schwierigste...



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mein herz zerrissen in millionen stücke...

unauffindbar verstreut in der ganzen welt...

manche zeile verschwunden...

nie mehr wird dein herz so rein und narbenlos sein
wie es einmal war...



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Siehst du den Mond
In der Nacht
Wenn die Sterne leuchten
Und die Einsamkeit erwacht?
Wolken ziehen vorüber
Am Himmelszelt
Fortgeweht vom Wind
Von der anderen Seite der Welt
Die Wolken schieben sich
Leise vor den Mond
Die Sterne
Von Feelein bewohnt
Es schlägt ein Uhr
Schon so spät?
Muss mich sputen
Bevor alles zu Ende geht...



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ând tHê sûn dîÊs ân
âGônîZîng dêCêâsê
thÊ sKy îs fîlLêd ôf îTs bLôôd
âNd thÊ nîGht wîShs ît
îmPâtîênT âwÂy
pôSsêssêD bY thÊ thôûGhTs
tô pRêpâRê â wôRthy
rêCêîpt fÔôR thê môÔn...



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du bist ein engel aus stahl
deine flügel sind grau
und dein gesicht wie gemeißelt
kannst du fliegen?
kannst du fühlen?

du bist ein engel aus stahl
dein herz ist gebrochen
und deine seele schwarz
kannst du lieben?
kannst du trauern?

du bist ein engel aus stahl
deine augen sind ausdruckslos
und dein blick leer
kannst du sehen?
kannst du weinen?

du bist ein engel aus stahl
deine stimme ist kalt
und deine lippen stumm
kannst du schreien?
kannst du singen?

du bist ein engel aus stahl...



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ich halte meinen kopf in händen
und er zerbricht in tausend teile -
die gedanke verstreut auf der ganzen welt.
wo soll ich anfangen zu suchen?
kopflos irre ich durch die nacht,
versuche, meine gedanken zu
spüren, riechen, schmecken.
die sterne über mir flüstern
mir leise zu,
in welche richtung ich gehen soll.
eine spur von dunklem blut
zeigt den geistern der finsternis,
welchen weg ich gewandelt bin.
die wunde schmerzt,
und doch bin ich es gewöhnt
der schmerz macht mir nichts aus
kann es sein?
gedankenlos gehe ich meinen weg
ohne jede erinnerung, ohne jedes gefühl
mit einem zerbrochenen kopf
und verlorenen gedanken...



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ich sitz sinnlos in meinem zimmer
und zerbreche mir den kopf
was hab ich falsch gemacht?

ich lieb dich so unendlich
kannst du mich nicht verstehen?
lass mich nicht alleine...

ich weiss, ich hab dich verletzt
bitte bleib hier!
sonst werde ich sterben
vor deinen augen...

du weißt, du bist mein sinn
mein leben besteht aus dir
jeden tag merk ich es aufs neue
du fehlst mir

wie soll ich nur weiterhin bestehen
ohne dich, mein herz?
ich quäle mich durch den alltag
versuche dich zu vergessen

doch der schmerz sitzt zu tief
ich krieg den gedanken an dich nicht los
du bist mein erster gedanke wenn ich aufwache
und mein letzter bevor ich einschlafe

du bist der grund meiner tagträume
du machst mich runter
obwohl du garnicht in meiner nähe bist

du schaffst es immer wieder
dich in mein leben zu mischen
sei es nur ein bild von dir
nur ein stück papier auf dem dein name steht

du weißt genau
ich würde für dich sterben
mein leben opfern für deins

warum ignorierst du mich?
warum verzeihst du nicht?
warum liebst du nicht?

bitte komm zurück
ich werde zugrunde gehen
ohne dich, my dear...



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ich laufe den endlosen weg entlang
es wird dunkler, die sonne neigt
sich dem ende zu
und die nacht bricht herein
sternenlos und kalt
raben krächzen
beschimpfen mich
die bäume strecken ihre
hände nach mir aus
sie wollen mich erdrosseln
schatten folgen mir
und wollen den tod
meinen tod
ich beschleunige meine schritte
und die krähen umkreisen mich
da stürzt eine herab
und entreißt mir mein herz
ich schreie vor schmerzen
ich winde mich vor qualen
auf dem endlosen weg
und ich weiss
es ist der qualvolle weg der liebe...



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der nebel umhüllt mich
umhüllt meine gedanken,
meine gefühle
die kälte lähmt meinen verstand
aber ich bin noch stark genug
um meine liebe zu dir zu spüren
und stark genug zu wissen
dass du sie nie erwidern wirst...



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du hast mein herz gebrochen
es ist zersprungen in tausend teile
und die narben
die durch deine worte entstanden sind
werden nie mehr heilen...



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du hast mich verlassen
hast mir tränen in die augen getrieben
tränen, rot von blut
du hast mich niedergemacht
mein herz zerbrochen
meine flügel gestutzt
und dich damit unsterblich gemacht
unsterblich, doch gefühllos
was ist das für ein leben
als schwarzer engel?
als seelenlose maschine?
ich werde dich nie verstehen...



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du bist der einzige,
der je einen platz in meinem herzen gefunden hat
doch du hast es nie registriert
du siehst mich nicht
du hörst mich nicht
war das alles nur ein spiel für dich?
hast du es je ernst gemeint?
oder hast du mich einfach so geküsst
ohne jegliche gefühle?

du hast mir oft meine letzte kraft geraubt
und doch habe ich alles versucht dich zu halten
erfolglos?
jeden tag bist du mein sinn
bist du der, um den meine gedanken kreisen
ich blicke neidisch auf die personen,
die mit dir reden, die mit dir lachen
die dich sehen, die dir täglich begegnen
ich hasse es nagativ zu denken
doch du checkst nicht, dass ich allein wegen dir
immer so mies gelaunt bin!

ich will mit dir glücklich sein
kämpfe wie besessen um deine liebe
doch die qualen die du mir zufügst
werden von tag zu tag schlimmer, heftiger
sie machen mich müde
und ich werde kraftlos durch diesen endlosen kampf
fang doch bitte an mir deine liebe zu zeigen

vielleicht denkst du ich leide an halluzinationen
doch du bist der, der sie mir antut
wegen dem ich so denken muss
ich kann einfach nicht anders
ich kann dieses gefühl nicht loswerden
dich zu verlieren
es ist zu viel für mich!

seit wochen kein anderer gedanken
nirgends eine schrank in sicht
die dich zurückweisen
niemand, der mir erlaubt
dich mit steinen zu bewerfen
dir klar zu machen wie sehr ich leide
statt dir meine gefühle preiszugeben nehm ich rücksicht auf dich
umd ich nicht weggehen zu sehen

schon ewig warte ich darauf
dass du dich änderst
dich um mich kümmerst und mich beachtest
doch alles was ich dir sage
wird absichtlich nicht gemacht
du denkst wieder nur
"ich lass mir nicht reinreden in mein leben!"

in diesen wochen dachte ich kein einziges mal an mich
ich bin mir egal - ich brauch nur dich!
deshalb schone ich dich vor der wahrheit
und geb dir über meine gefühle keine wahrheit
ist es falsch oder nicht?

verirre mich im siebten himmel
laufe blind vor angst umher - es ist so schwer
die ausgangstür find ich so einfach nicht mehr!
du bist der einzige der mich aus diesem labyrinth retten kann

jeden tag dasselbe
dich macht nichts nieder
ich versteh es nicht
ich knie schon, doch du bist nicht da
um mich aufzuheben
um mir mal halt zu geben
du lachst mir ins gesicht
weisst du nicht wie schmerzhaft das alles für mich ist?

du wünschst mir nen schönen abend
und verschwindest mit deinen freunden
aber hast du dich mal gefragt
hab ich dir irgendwann mal gesagt
wann der letzte schöne tag in meinem leben war?
nein, des das einzige wofür du lebst
sind deine freunde, deine drogen und dein wochenende
das ist, wofür dein herz schlägt

so viele gedanke, so viele gefühle
die in mir kreisen und mich innerlich sterben lassen
ich glaub an dich
aber du würdigst es nicht
oft hab ich das gefühl
dass ich dir eine last bin
dass du mich stressig findest
doch ändern kann ich es nicht

heute ist ein schlechter tag
wie jeder tag in der letzten zeit
was wird auf mich zukommen?
was wird passieren?
keiner weiß es, vor allem du weisst es nicht
ich kann dich nicht gehen lassen
ich will meine gedanken nicht an dich verschweden
aber du bist immer in meinem kopf
was werde ich sein ohne dich?



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das gras lodert in grünen flammen auf, als das feuer der sonne
sie berührt. schatten fällt wie dunkler morgentau auf die
blumen und lässt ihre farben verblassen. vorsichtig lugt die
sonne hinter roten dächern hervor und lächelt mich
schüchtern an. mutig wagt sie die ersten schritte gen himmel und
strahlt in die runde, von sanften wattewolken umhüllt.
am abend ward ihr gesicht finster, eben so die welt, auf die sie
blickt. langsam neigt sie sich zum ende und sie stirbt einen
qualvollen tod, der himmel von ihrem blut erfüllt und die nacht
wischt es ungeduldig davon, besessen von dem gedanken, dem mond einen
würdigen empfang zu bereiten. siegessicher steigt er auf und
zeigt sich stolz am prächtigen himmelszelt; seinen thron hat er
wieder erlangt, doch für wie lange? die sterne lachen mich aus
und erzählen mir faszinierende geschichten, und die planeten
lauschen gespannt den abenteuern. am nächsten morgen wird die
sonne auferstehen, in einem ewigen kampf gegen die nacht die macht
gewinnen, den mond zerstören und die sterne zum schweigen
bringen...
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